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Lehrlinge als Trumpf

Starke Nachwuchsarbeit hat bei Holzinger Installationen Tradition. Fast die gesamte Mannschaft erlernte den Beruf im Betrieb. Lehrlinge und Jung-Monteure berichten.

Foto Lehrlinge Holzinger Installationen

Starker Nachwuchs: Alexander Schlager, Stefan Obermayr, Manuel Danner (von links nach rechts) ...

Foto Lehrling Hartner

… und Hannes Hartner

Wenn Hannes Hartner über seine Karriere bei Holzinger spricht, kommt ganz bestimmt Onkel Harald vor. Der hat vor Jahren nämlich auch bei Holzinger das Installateurhandwerk von der Pike auf gelernt. „Ich habe meinem Onkel schon als Bub helfen dürfen, wenn er im Stall die Wasserleitungen reparierte. Er hat mir dabei erzählt, was er sonst noch alles in der Firma macht, und dass man viel lernt und nette Kollegen hat. Als ich das richtige Alter hatte, wusste ich: Da will ich auch hin“, sagt Hannes Hartner. Seit September 2016 macht der Bad Wimsbach-Neydhartiner seine Lehre bei Holzinger in Lambach. „Wir lernen die volle Bandbreite: Von der Großbaustelle bis zur Reparatur eines tropfenden Wasserhahns. Weil die Kunden sehr zufrieden sind, bekommen wir auch viel positives Feedback. Das macht Freude und motiviert, beim nächsten Mal wieder alles zu geben, damit sie zufrieden sind. Und mit den Kollegen ist es sowieso eine Gaude. Das passt alles voll.“

„Lässige Lehre“
Stefan Obermayr hat den Lehrberuf zum Installateur- und Gebäudetechniker und die Firma Holzinger an einem „Schnuppertag“ kennen gelernt. „Ich wusste aber schon vorher, dass ich unbedingt eine Lehre bei Holzinger machen will“, erzählt. Der Gunskirchener ist seit August 2015 dabei, für Technik interessiert er sich schon viel länger. „Bei uns zuhause am Bauernhof haben wir viele Maschinen. Mir hat immer getaugt, sie zu reparieren.“ 2013 beauftragten Obermays Eltern seinen nunmehrigen Chef mit der Installation eines modernen Heizungssystems. „Voll interessant, hab' ich mir beim Zuschauen gedacht. Ich hab' auch mit den Monteuren geredet und mir wurde klar: Genau das will ich auch werden“, erzählt er. Wie ihm die Ausbildung gefällt? „Es ist super abwechslungsreich. Wir sanieren Badezimmer, servicieren oder installieren Heizungen. Die Kollegen erklären alles gut. Und man wird von Anfang an „zuchigelassen“, damit man es richtig lernt.“ Besonders Installationen in Rohbauten faszinieren den Technik-Fan: „Da machen wir Heizungen, Abflüsse - das ganze Innenleben des Hauses, manchmal auch mit smarter Steuerung. Eine echt lässige Lehre!“ 

„Gerne in die Arbeit“
Alexander Schlager aus Edt ist ebenfalls in einem landwirtschaftlichen Betrieb groß geworden. Seine Lehre zum Installateur- und Gebäudetechniker bei Holzinger hat er erfolgreich abgeschlossen – und ist dem Unternehmen als Jung-Monteur treu geblieben. Das liegt auch daran, dass er ein echter „Naturbursch“ ist: „Ich bin gerne im Wald. Bei den Holzarbeiten helfe ich zuhause am liebsten mit.“ Seit Mai 2013 ist er bei Holzinger. Warum eigentlich? „Holz, Sonne, Erdwärme“, erklärt er schmunzelnd. „Viele der modernen Heizungen, die wir machen, nutzen erneuerbare Energiequellen. Das tut der Natur gut, und ist hochinteressant. Wir arbeiten für jedes neue Projekt die Lösung aus, die zum Gebäude und den Bedürfnissen der Kunden am besten passt – und das alles bei Sanierungen und in Neubauten. Der Job ist echt vielseitig.“ Alex, wie ihn seine Kollegen nennen, hat in mehrere Berufe „hineingeschnuppert“. Aber bei Holzinger hat es ihm „mit Abstand am besten gefallen“. Die Firma hat in der Gegend einen guten Ruf, ist auch bei seinen Eltern der Hausinstallateur. „So wussten wir schon damals: Die sind top auf ihrem Gebiet und menschlich sehr in Ordnung.“ Wie ist seine Einschätzung jetzt, wo er das Unternehmen auch „hinter den Kulissen“ kennt? „Es passt wirklich alles. Da geht man gerne in die Arbeit.“

„Man lernt nie aus.“
Erich und Michael Holzinger sind stolz auf „ihre“ Lehrlinge – auch deshalb, weil sie so gute Noten aus der Berufsschule mitbringen. „Das ist irgendwie ganz logisch“, sagt Manuel Danner aus Bad Wimsbach-Neydharting. „Wir lernen im Betrieb so viel, da ist es interessant, in der Berufsschule noch mehr Theoretisches zu erfahren. Und dort fällt das Lernen leicht, weil man sich darauf freut, das neue Wissen in der Praxis anzuwenden.“ Bei welchen Projekten er sein Know How am liebsten einsetzt und verfeinert? „Jedes neue Projekt ist interessant und hat eigene Herausforderungen, auf die wir uns einstellen. Das hat mich schon beim Schnuppern fasziniert.“ Weil er vom ganzen Team - „vom Seniorchef bis zu den jüngsten Kollegen“ - so nett aufgenommen worden ist, war ihm damals schnell klar: Genau das will er machen. Und weil es ihm so gut bei Holzinger Installationen gefällt, arbeitet auch er nach erfolgreichem Abschluss der Lehre als Jung-Monteur für den Lambacher Familienbetrieb. „Ich bin wirklich froh, hier dabei zu sein. Die Meister zeigen uns genau, was zu tun ist. Das setzen wir um – oder wir fragen nach. Man lernt ja nie aus.“

 

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