Biomasse-Heizungen

Holzinger-Tipp:

Wir helfen Ihnen gerne, Fördergeld für eine Biomasse-Anlage zu bekommen!

WUSSTEN SIE, DASS?

Wir sind Vorreiter. In der Heizsaison 2015/16 haben Biomasse-Systeme österreichweit Heizöl als wichtigsten Energieträger überholt. Mehr als ein Drittel aller in der Alpenrepublik installierten Biomasseanlagen befindet sich in Oberösterreich. Positive Erfahrungen von Biomasse-Nutzern sowie Fördergelder kurbeln die Verbreitung weiter an.

Biomasse- Heizsystem

Im Biomasse-Bereich gibt es folgende Auswahlmöglichkeiten:

Pellets – Der Komfortklassiker vom Einfamilienhaus bis hin zur Großanlage

Hackgut – Beliebt bei größeren Anlagen, Heizwerken und Landwirten

Stückholz – Die Holzheizung schlechthin. Gefragt vor allem bei größeren Anlagen

Was am besten zu den individuellen Bedürfnissen und den baulichen Gegebenheiten passt, finden die Experten von Holzinger Installationen am besten vor Ort heraus – oder Sie kommen zu einem Beratungsgespräch nach Lambach.

Wissenswertes

Während eine Pelletsanlage ebenso vollautomatisch arbeitet wie eine Gasheizung, muss Scheitholz nachgelegt werden. „Aber auch hier ist die Anwenderfreundlichkeit extrem gestiegen. Moderne Heizkessel zünden vollautomatisch, sind hocheffizient und verfügen über bequeme Möglichkeiten zum Nachliegen“, erklärt Erich Holzinger. „Einmal am Tag genügt meist – in Kombination mit einem großen Pufferspeicher für das erwärmte Heizwasser sogar noch seltener!“

Vorteile kombinieren

Beliebt sind auch kombinierte Geräte. „Pellets kombiniert mit Stückholz ist unschlagbar günstig und bietet größten Komfort, ideal auch bei Sanierungen“, weiß Michael Holzinger. „Außerdem ist der Platzbedarf eines Kombikessels praktisch derselbe wie bei einem alten Ölbrenner - und der alte Öllagerraum kann einfach in ein Pelletslager umgerüstet werden.“ Heizen mit Stückholz ist ebenfalls extrem günstig und klimafreundlich, anders als noch vor einigen Jahren sind die neuen Anlagen sehr komfortabel.

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